Sonja hat ein super Rezept für schnelle und allergikerfreundliche Hundekekse.

Allergikerfreundliche Hundekekse

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Allergikerfreundliche Hundekekse

Das erste Gastrezept in diesem Jahr von der lieben Sonja!
Dieses mal mit etwas ganz besonderem! Aber seht doch selbst:
Jaaa, ich gebe es zu: Ich bin verrückt. Verrückt nach Tieren, insbesondere Hunden.
Darum gibt es heute ein ganz besonders einfaches, verträgliches Keksrezept
für die Hundefreunde unter euch.

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Anlass zu diesem Rezept ist die liebe Maja, meine Gassihündin, die einige
Unverträglichkeiten hat und es daher nicht ganz einfach ist, sie mit Leckerchen
zu beglücken. Gerade für sie, aber natürlich auch für alle anderen Hunde
(und in geringsten Mengen auch für Hamster oder Ratten, die ja ebenfalls
tierische Proteine brauchen) taugt dieses Rezept mit nur zwei Zutaten. Angeregt
ist es von einer Version, die ich über eine Facebook-Seite von der DGSH
(Deutsche Gesellschaft zum Schutz des Hundes) gefunden habe. Eingestellt
hat es eine Tierärztin. Die schlägt in ihrem Beitrag vor, Pferde- oder Ziegenfleisch
für den Teig zu verwenden, ich habe dann aber doch lieber zum Biorind gegriffen.

Aber der Reihe nach:
Zutaten:
200g (Bio-) Rinderhack (so fein, wie es der Fleischwolf hinkriegt)
etwa 100 bis 150g Kartoffelmehl

Zubereitung:
Easy-peasy!!

Zuerst gart ihr das Hackfleisch mit etwas Wasser in der Pfanne, aber nur so
lange, bis nichts mehr rosa ist. Dann lasst ihr es kurz abkühlen, mischt es
nach und nach mit dem Kartoffelmehl, bis der Teig nicht mehr klebt und
sich gut verarbeiten lässt. Dann könnt ihr ihn auswellen, ausstechen oder
sonstwie bearbeiten. Ich habe mehrere Versionen getestet: Ausstecherle,
Kügelchen oder einfach eine lange „Wurst“ rollen und dünne Scheibchen
runterschneiden. Hat alles super geklappt. Die kleinsten Stückchen eignen
sich zum Training natürlich besser als die großen Kekse. Dann schiebt ihr
alles bei etwa 160°C in den Ofen.

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Jetzt liegt es an euch: Sollen die Kekse knusprig werden, oder möchtet ihr,
dass der Hund was zum Kauen hat und sich etwas länger damit beschäftigt?
Ich habe das Blech für ca. 20 Minuten im Ofen gelassen, so dass die Stückchen
im Inneren noch etwas weich geblieben sind. Dadurch konnte ich sie beim
Verfüttern auch noch kleiner brechen.

Ich habe dann für jeden meiner Lieblingshunde ein Päckchen gepackt und
ausgeliefert 😉
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Die Kekse sind durchweg super angekommen! Maja, die
Altdeutsche Schäferhündin, die schon einmal ein Keksrezept von mir
abgelehnt hat, konnte gar nicht genug bekommen.

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Robby, der Cocker-Pudel-Rotschopf, hat in den gut zwei Jahren, die ich ihn
schon kenne, noch nie etwas von mir genommen. Er ist sogar so schleckig,
dass Fraule sich ganz viel Mühe gibt, die richtige Sorte Futter auszutüfteln. Aber
selbst er hat mir freudig seinen Keks aus der Hand gepflückt und genüßlich verspeist.

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Auch der tolle, liebe Odin, ebenfalls ein roter Cocker Spaniel, hat die kleinen Plätzchen
laut Frauchen zum Fressen gern.

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